Im Sommer 1932 gründeten fußballbegeisterte Uffelner unter der Leitung des unvergessenen Lehrers Alois Schmidt den DJK Uffeln.1935 wurden die DJK-Sportvereine durch die NSDAP aufgelöst und dem Westdeutschen Fußballverband angegliedert.

Der Vereinswirt Wieter stellte damals das Waldstadion, nach heutigem Verständnis eher eine Kreuzung aus Acker und Kuhwiese, als Sportstätte zur Verfügung.

Sofort nach Ende des 2.Weltkrieges, im Mai 1945, beantragte Josef Grotemeyer bei der damaligen Militärregierung die Wiederaufnahme des Spielbetriebes. Aus der vereinseigenen Statistik geht hervor, daß das erste Spiel am 25.11.1945 gegen SW.Esch auf dem Platz des Gastwirts "Mutter Bahr" stattfand. Esch gewann mit 8:2 Toren.

Auf der Generalversammlung am 9.6.1946 wurde Josef Grotemeier zum 1.Vorsitzenden gewählt. Zu diesem Zeitpunkt hatte der SV.Uffeln 30 aktive und 21 passive Mitglieder, die einen Monatsbeitrag von 1,-RM zu entrichten hatten. Am 25.4.1946 wurde die Jugendabteilung mit Fritz Grundmann als erstem Jugendobmann gegründet. Namen wie Paul Töns, Josef Hövel und Otto Weber, die in den folgenden Jahren die Jugendarbeit maßgeblich steuerten, sind noch in guter Erinnerung.

Da das alte Waldstadion "Timphok" dem kontinuierlich angewachsenen Spielbetrieb nicht mehr genügte, musste ein neuer Sportplatz gebaut werden. Wieder war es Vereinswirt Wenning, der hinter der Nordbahn ein Grundstück zur Verfügung stellte, auf dem die Stadt Ibbenbüren 1965 einen Sportplatz errichtete. Das Umkleidegebäude wurde 1971 in Betrieb genommen.

Heute spielen 2 Seniorenmannschaften,2 Alte-Herrenmannschaften und 3 Jugendmannschaften in den verschiedenen Kreisligen um "Tore und Punkte".

 

Heute

Mit seinen rund 500 Mitgliedern gehört der SV.Uffeln eher zu den kleinen Sportvereinen Ibbenbürens. Bei nur ca. 800 Einwohnern im Ortsteil Uffeln, erkennt man aber deutlich die hohe Akzeptanz, die der Verein im Ort genießt. Schwerpunktmäßig wird im SV Uffeln traditionell Fußball betrieben.

Sein Zuhause hat der Verein an der Nordbahnstraße. Hier ist mit Unterstützung öffentlicher Träger 1971 eine Sportplatzanlage, 2002 in "Nordbahn-Stadion" benannt, erstellt worden. Drei Rasenplätze und ein 1992 erweitertes und modernisiertes Sportheim bieten beste Trainings- und Spielmöglichkeiten. Absolutes sportliches Highlight war der Besuch des Bundesligisten VFL Bochum, der am 17.Juli 2002 im Nordbahn-Stadion vor 1.700 Zuschauern ein Freundschaftsspiel gegen den VFL Osnabrück austrug.

Als Ergänzung zum Fußball werden im F+B Bereich zahlreiche Kurse angeboten. Seit der Sommersaison 1998 ist ein Kunstrasen-Tennisplatz fertiggestellt, auf dem ganzjährig gespielt werden kann.

 

 

ERGEBNISSE

SVU - Riesenbeck 3 1:2

SVU 2 - ISV 4  6:0

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